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Berichte 2004 |
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Neues
vom Sport |
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Da einige Zeit vergangen
ist, gibt es dieses mal viel zu berichten.
Die Gürtelradl-Saison
startete im Juni mit dem Lauf des MSC Straubing und den ersten beiden AMC
Clubslaloms in Haslbach. In den Klassen bis 1300 ccm und bis 2000 ccm
wechselten sich zum einen mit Oliver Buchinger und Franz Schimani und zum
anderen mit Werner Kämpfe und Lars Stiller die Sieger ab. Nur bis 1600 ccm
wurde von mir dreimal die volle Punktzahl eingefahren. Schnell wurden einige
Stimmen laut, dass die Saison bereits entschieden wäre. Jedoch konnten Oliver
und Lars ihre Leistungen stabilisieren und mit Armin Limmer und Max Schneider
sah die 1600’er Klasse neue Sieger. So schmolz der „komfortable“ Vorsprung auf
wenige Zehntel und vor dem 3.Clubslalom in Haslbach war alles wieder offen.
Zwar konnten auch hier Lars und Oliver ihre Klassen für sich entscheiden, aber
der Gesamtsieg ging mit einem weiteren Klassenerfolg, wie 2003, an den
schwarzen Corsa, dieses Jahr allerdings mit Markus Peter am Steuer.
Zwei Besonderheiten beim
Haslbacher Abschlusslauf sollen hier aber nicht unerwähnt bleiben. Zum einen,
dass Udo Riedl mit einem absolut serienmäßigen BMW-Kombi den zweiten Platz bis
1600 ccm belegte und zum zweiten, dass die ersten vier Plätze in der 1300’er
Klasse die Fiat Panda Truppe belegte (und es waren deutlich mehr als vier
Starter).
Aber nicht nur bei
Gürtelradl-Läufen waren AMC’ler am Start. Peter Baudisch, Gerhard Griesbeck
und Lars Stiller traten bei der Doppelveranstaltung in Cham / Hohenwarth an,
wobei Lars auch hier seine Klasse gewinnen konnte (gegen echte F-Autos).
Darüber hinaus trat Peter sogar noch beim Slalom 5000 in Metten an und wurde
dritter in der Klasse F< 1300 ccm.
In unserer Rallye-Fraktion
konnten wieder einige Teams Klassensiege in ihre Erfolgsbilanz aufnehmen. So
rangen Max Schneider / Gaby Schreyer die Konkurrenz auf der Stiftland-Rallye
nieder und die Wiedereinsteiger Armin Limmer / Heinz Festner belegten auf der
Niederbayern-Rallye und der Rallye Köln-Ahrweiler mit ihrem Fiat-Youngtimer
den Ersten Platz. Sissi Peter trug sich fünfmal in die Siegerlisten ein. Peter
Baudisch chauffierte sie auf der Niederbayern-Rallye und auf der
3-Städte-Rallye zum Sieg, Hans Kögl beim Rallyesprint Mamming und Franz Auer
jun. bei der Rallye Emmersdorf und der Castrol-St.Veit Rallye, hier sogar
einschließlich Gruppen und Gesamtsieg.
Andreas Pfuhl greift mit
seiner Frau Andrea auf dem Beifahrersitz ihres Posche 911 RSR inzwischen auch
häufiger ins Geschehen ein und bestätigten den Aufwärtstrend mit einer
fehlerfreien Leistung bei der sehr anspruchsvollen Köln-Ahrweiler. Dieser
Trend wurde bei unserem Nachwuchsfahrer Günther Riedl leider durch eine
massive Kaltverformung an seinem Peugeot 205 auf der Rallye Fränkische Schweiz
jäh beendet, als Fahrer und Kurve unterschiedliche Auffassungen über die
maximale Geschwindigkeit entwickelten.
Ähnliche Umstände zwangen
auch zwei unserer Rallye-Copiloten ihre Saison früher als geplant zu beenden.
Gabi Fischer erwischte es an der Seite von Jürgen Geist auf der Rallye
Helfenstein und mich als Beifahrer von Florian Auer auf der 3-Städte-Rallye.
Etwas
gemächlicher ließen es in der zweiten Jahreshälfte unsere erfolgsverwöhnten
Bergfahrer angehen. Außer Helmut Knoblich, der vermutlich langsam die
Konkurrenz in der Klasse A < 2Liter Hubraum zur Verzweiflung treibt und
Klassensiege in Serie fährt, sprangen für Sepp Forster ein vierter Platz in
Hauerstein sowie ein dritter Rang in St. Agatha heraus.
Bei den
historischen Gleichmäßigkeitsfahrern war der eifrigste Starter wiederum Werner
Kämpfe. Zwar fuhr er etliche zweite und dritte Plätze ein, aber der große
Erfolg blieb ihm und seinen Beifahrern Toni Silberhorn und Peter Ogolter
dieses Jahr leider verwehrt.
Allen
Clubmitgliedern und ihren Familien wünsche ich eine beschauliche
Weihnachtszeit und einen gesundes und erfolgreiches Jahr 2005.
Euer Sportleiter
Markus
Peter |
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Drei Teams vom
AMC-Deuerling bei Rallye Köln-Ahrweiler erfolgreich. |
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Als so ziemlich letztes Abenteuer im Rallyesport
ist die Rallye Köln Ahrweiler zu bewerten. Aus diesem Grund ist wohl auch
Walter Röhrl seit Jahren fester Bestandteil dieser Rallye, bei der nur
Fahrzeuge bis Baujahr 1983 zugelassen sind. Man findet also wieder solche
außergewöhnlichen Rallyeboliden wie Opel Manta 400, Ford Escort „Hundeknochen
„ Porsche 911 RSR uvm.Man darf diese Rallye vorher nicht trainieren und nur
mit dem Aufschrieb des Veranstalters fahren. Da bekommt der Name „ Gebetbuch „
wieder eine Bedeutung, denn der Beifahrer sagt seinem Fahrer wann eine Kurve
oder Kuppe kommt, wie eng oder weit diese ist und noch unzählige andere
Details.Es gibt keine Zentralen Serviceplätze, man steht also wie früher nach
der Prüfung irgendwo in einer Hauseinfahrt oder einem Waldweg und überprüft
den Wagen auf Mängel, kontrolliert den Ölstand und wechselt bei Bedarf die
Reifen. Nach 5 Minuten geht es zur nächsten Prüfung.Eine ganz besondere
Prüfung stellte die Nürburgring Nordschleife dar, denn diese wurde in
entgegengesetzter Richtung befahren. Ein großer Erfolg ist es, dass alle drei
Teams vom AMC-Deuerling in Wertung ins Ziel kamen.
So wurde Max Schneider/Gabi Schreyer auf Porsche 911 RSR
3. in Ihrer Klasse und 22. im Gesamtklassement. Dr.Andreas Pfuhl / Andrea
Pfuhl brachten Ihren neu aufgebauten bildschönen Porsche 911 RSR bei Ihrer
ersten Rallye überglücklich auf Platz 4 in der Klasse und auf Platz 44 ins
Ziel. Bei äußerst widrigen Witterungsverhältnissen wie Regen, Schnee und
nasses Laub eine sehr solide Leistung. Armin Limmer und Heinz Festner brachte
das älteste und schwächste Auto an den Start. Mit Ihrem Fiat 124 waren Sie
zusammen knapp 166 Jahre alt und 60 PS stark. Gerade Heinz Festner aus
Deuerling, gerade 70 Jahre alt geworden, fühlte sich an alte Rallyeschlachten
erinnert. Und Armin Limmer hat das Auto wieder, mit dem er vor 40 Jahren mit
dem Rallyesport angefangen hat. Armin Limmers Kommentar im Ziel: Wir sind wie
durch einen „ Timetunnel „ in die gute alte Rallyezeit versetzt worden. Platz
1 in der Klasse und Platz 60 im Gesamt waren der Lohn für unser „Rentnerteam“.
Ich glaube, dass im nächsten Jahr noch ein oder zwei Teams vom AMC-Deuerling
dazu kommen werden wenn es wieder heißt,“ Meine Herren, starten sie die
Motoren „.
Eine andere Art der schnellen Fortbewegung betreibt die
Slalomfraktion des AMC-Deuerling. Hier stand die Entscheidung in der
Gürtelradlmeisterschaft an. Auf dem ADAC-Übungsgelände ging es beim letzten
Lauf noch mal richtig zur Sache. Es war Kalt und Regnerisch und der kleinste
Fehler konnte alles zunichte machen, wofür man die ganze Saison gekämpft
hatte. Aber alle für den Sieg in Frage kommenden Fahrer machten keinen Fehler.
Markus Peter gewann seine Klasse bis 1600 ccm mit dem
Opel Corsa sicher und ist der „ Gürtelradlmeister 2004 „ Auch Oliver Buchinger
gewann seine Klasse bis 1300 ccm mit dem kleinen Fiat Panda und wurde
Gesamtzweiter.
Lars Stiller gewann seinerseits die Klasse bis 2000 ccm
auf seinem Peugeot 205 und konnte somit den Dritten Platz auf dem Podest
erfahren.
In der Jugendmeisterschaft des AMC-Deuerling dürfen
Jugendliche in Begleitung eines Erwachsenen auch eine Meisterschaft ausfahren.
So lernen die jungen Heißsporne ihre Übermotivation in den Griff zu bekommen
und lernen weiterhin mit einem richtigen PKW umzugehen. Den Fahrlehrer wird’s
ärgern, denn Fahrstunden kann er da nicht verkaufen.
Christian Allkofer gewann die Meisterschaft vor Michael
Scheuerer mit einem Zehntel Punkt Vorsprung. Beide Fahrer haben sich gemeinsam
einen Fiat Panda aufgebaut und pflegen ihn auch gemeinsam. Alexander Hentsch
wurde mit seinem Fiat Uno Dritter in der Jugend-Meisterschaft.
Ein Rennen vor der Winterpause steht noch an, denn der
Fiat Club Turino veranstaltet am Samstag ein Drei-Stunden-Kartrennen in
Wackersdorf. Dort werden schon neue Punkte für die Clubmeisterschaft 2005
gesammelt.
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AMC-Deuerling e.v. im ADAC gibt noch mal richtig
Gas. |
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Die Aktiven des AMC-Deuerling geben zum Jahresende noch
einmal richtig Gas, um in den verschiedenen Meisterschaften noch Punkte
einfahren zu können.
So waren die Bergspezialisten des AMC wieder in Österreich unterwegs.
Beim Internationalen Eurol-Bergrennen in St. Agatha konnten die Aktiven vor
20000 !! Zuschauern wieder einmal aufs Podest fahren. Helmut Knoblich wurde
mit seinem Peugeot 306 Kit-Car Erster
in der Gruppe A bis 2000ccm. Josef Forster aus Deuerling mußte sich mit dem 3.
Platz in der Gruppe N bis 2000ccm begnügen. Der Peugeot 306 s 16 von Sepp
Forster unterlag nur knapp den zwei vor ihm liegenden Honda Integra-Fahrern
Walter Struckmann und Igor Mayer. Der " Altvater auf Fiat Tipo " Armin Limmer
wurde hervorragender 9 in der Gruppe bis 2000ccm. In der Klasse tummelten sich
immerhin über 25 Fahrzeuge. Die Rallyeszene des AMC-Deuerling wird zur Zeit
nur von Max Schneider/Gabi Schreyer und Florian Auer/Markus Peter beherscht.
So konnte Schneider / Schreyer die Gruppe der Youngtimer-Fahrzeuge mit Ihrem
Bärenstarken Porsche 911 RSR bei der Rallye Scheßlitz gewinnen . In der
Ergebnisliste standen Sie auf dem tollen 11. Gesamtrang bei immerhin 75
gestarteten Fahrzeugen.
Florian Auer und Markus Peter konnten dagegen bei einem WM-Lauf glänzen. Sie
wurden bei der Rallye-Deutschland mit Ihrem VW Polo zweite in der Gruppe N bis
1600ccm.
Ein überragender Erfolg für das KDS-Rallye-Junior-Team.
Weiterhin aktiv und erfolgreich waren die Slalom-Spezialisten des
AMC-Deuerling.
So konnte man auf dem Flugplatz Metten bei Deggendorf seinen vorletzten Slalom
zur sogenannten Gürtelradlmeisterschaft austragen.
So fuhr Peter Baudisch in der Gruppe F bis 1300 ccm auf Daihatsu Cuore den
1. Platz ein. Auf den weiteren Rängen folgten Franz Schimani auf Fiat
Abarth und Oliver Buchinger mit seinem Fiat Panda. Die Klasse bis 1600 ccm
entschied Armin Limmer für sich. Maik Haustein auf Fiat Uno und Christian
Heigl folgten auf den Plätzen. In der Klasse bis 2000ccm konnte Lars Stiller
auf seinem Peugeot 205 wichtige Punkte holen, denn er gewann vor Peter Ogolter
auf Opel Manta und Michael Judemann auf seinem BMW 320 Compact. Michael
Edermann ist als Neumitglied und Slalom-Neueinsteiger schon sehr gut zurecht
gekommen.
Auch der Nachwuchs des AMC-Deuerling im ADAC ist bestens gerüstet. Siedurften
in Begleitung eines Erwachsenen mit Ihren Autos Ihre Jugendmeisterschaft
austragen. So konnte Michael Scheuerer mit seinem Fiat Panda eine überzeugende
Leistung abliefern und wurde erster. Christian Allkofer, auch auf Fiat Panda
fuhr zwar die schnellste Zeit, hatte aber eine
Pylone zu beklagen. Somit wurde er Zweiter vor Mathias Wagner .
Heuer wird es ein äußerst spannender Kampf um die Gürtelradlmeisterschaft,
denn es können noch 7 AMC-ler Meister werden. Die Entscheidung fällt am 31.10.
auf dem ADAC-Übungsgelände.
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Schneider / Schreyer: Sieger der Youngtimer
Gesamtwertung bei der Scheßlitz Rallye |
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Bei der Scheßlitz Rallye haben wir nachdem BDA noch
nicht fertig, mit dem Porsche Youngtimer Gesamt den 1. Platz(19 Starter) und
im Gesamt 11 von 70 gewonnen.
Nach einem steher in WP 1 mit Motorabwürger lag ich nach
WP 5 hinter Edi Schramm welcher in WP 5 leicht in Wiese kam mit 6 Sek. auf
Platz 2, In WP 6 konnte ich Edi 9 Sek aufstreichen und dann gewinnen. |
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Zweiter Platz bei WM-Lauf |
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Als Vertreter des DMSB Deutschen
Rallye Junior Teams traten Florian Auer und unser Sportleiter Markus Peter bei
der Rallye Deutschland, einem Lauf zur Weltmeisterschaft, an. Als Hauptziel
hatten sich die beiden gesetzt, ihren von KDS Motorsport eingesetzten VW Polo
GTI über die 411 materialmordenden Kilometer ins Ziel nach Trier zu bringen.
Jedoch schien ihnen bereits am ersten Tag die Technik ihres Einsatzgerätes
einen Strich durch die Rechnung zu machen. Knapp einen Kilometer vor Ende der
vierten Wertungsprüfung nahm der Polo plötzlich kein Gas mehr an und blieb
stehen. Bis das Auto plötzlich wieder ansprang waren knapp vier Minuten
vergangen. Ohne Service konnte das Problem weder lokalisiert noch behoben
werden. Mit der vagen Hoffnung, dass das Auto die noch zu absolvierenden zwei
WP´s übersteht, ließen die beiden, trotz Zündaussetzern, den Polo über die
Weinberge im Moseltal fliegen. Im Service wurde dann der Defekt einer
Lamdasonde diagnostiziert uns das kaputte Teil ausgewechselt.
Aber wie man die vier Minuten
Rückstand auf den einzig noch verbliebenen wirklichen Konkurrenten, Sven
Schädler (ebenfalls KDS Motorsport), aufholen soll, konnte keiner beantworten.
Ein Plattfuß von Schädler auf WP 10,
verringerte den Abstand um 40 Sekunden und eine furiose Fahrt von Florian auf
WP 13 noch einmal um eine halbe Minute. Auf WP 14 schien sich das Blatt doch
noch zu wenden als sich Sven Schädler erneut einen Reifenschaden zuzog und
dadurch knapp vier Minuten einbüsste. Jedoch währte die Freude nur kurz. Auf
der 16. Prüfung, Panzerplatte lang (40,3 km durch den berüchtigten
Truppenübungsplatz Baumholder) rutschten Auer/Peter an einer Stelle ohne
Zuschauer von der Strecke und Markus musste den Polo wieder zurück auf die
Straße schieben.
So gingen die beiden KDS Teams nach
260 Kilometern Wertungsprüfung mit einem Abstand von nur 3,7 Sekunden am
Sonntag an den Start zur letzten Etappe mit knapp 100 WP Kilometern.
Das hier den ganzen Tag
hart gefightet wurde sieht man daran das die zwei Polos immer um Platz 40 im
WM-Feld lagen (mit Gruppe N Autos mit 1600 ccm). Letztendlich mussten sich
Florian und Markus nach 353 km WP und 5:01 Stunden Fahrzeit mit einem
Rückstand von 7,9 Sekunden mit Platz zwei begnügen. |
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Pech für Markus Peter auf der Eifel-Rallye |
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Am 16./17.07. fand in Daun der 5.
Lauf zum ADAC Rallye Junior-Cup statt. Markus Peter reiste mit seinem Piloten
Florian Auer als Führende auf diese Veranstaltung, die im Rahmen der Deutschen
Rallyemeisterschaft ausgetragen wurde.
Optimal vorbereitet und hoch motiviert starteten die beiden, die für das „DMSB
Deutsches Rallye Junior Team“ starten, in die sehr selektiven
Wertungsprüfungen am Freitagabend. Die je zweimal zu befahrenden WP´s
„Pulvermaar“ und „Vulkaneifel“ stellen höchste Anforderungen die Piloten und
setzen für gute Zeiten einen perfekten Aufschrieb voraus, da sie teilweise in
der Nacht gefahren wurden.
Auf
der ersten Prüfung konnte das Team auf ihrem von KDS-Motorsport eingesetzten
VW Polo mit 0,7 Sekunden Rückstand die zweitbeste Zeit verbuchen. Das wollten
die beiden nicht auf sich sitzen lassen und zogen mit der Geschwindigkeit
etwas an. Nach den folgenden Bestzeiten auf WP 2, 3 und 4 ging man mit 15
Sekunden Vorsprung als Führende im Junior-Cup in die Nachtpause und am Samstag
als erste auf die Strecke. Hier schlug jedoch bereits nach einem Kilometer der
Defektteufel zu und der Polo rollte mit Getriebeschaden aus.
Dadurch rutschte das Team nach diesem fünften von acht Läufen auf den vierten
Platz im Zwischenklassement zurück.
Beim
nächsten Einsatz am 7. August bei der Wartburg-Rallye will man die Führung
aber wieder zurückerkämpfen. |
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AMC startet mit Vollgas in die neue Saison |
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DEUERLING (mz).
Die Slalomfahrer des AMC
Deuerling sind in der neuen Saison nicht zu bremsen. So traten die Aktiven in
der Gäubodenkaserne in Strubing an, um sich mit den besten Fahrern der Region
zu messen.
Der AMC-Deuerling führt schon im vierten Jahr die so
genannte Gürtelradlmeisterschaft durch, bei der man nur mit Serienreifen
fahren darf, um einfach Kosten zu sparen. Diese Meisterschaft erfreut sich
großer Beliebtheit und sorgt immer für volle Starterfelder. So konnte Peter
Baudisch in Straubing mit seinem Daihatsu die Klasse bis 1300 ccm gewinnen.
Auf den Plätzen folgten Franz Schimani auf Fiat 695 Abarth und Oliver
Buchinger auf Fiat Panda. Die Klasse bis 1600 ccm entschied Markus Peter auf
Opel Corsa für sich. Armin Limmer und Heiko Fink, beide auf Fiat Uno
unterwegs, errangen Platz 2 und 3. Die Klasse bis 2000 ccm gewann Lars Stiller
auf seinem Peugeot 205 vor Peter Ogolter auf einem Manta GSE.
Eine Woche später heulten wieder die Motoren. Diesmal
waren die AMC-Aktiven wie so oft auf dem ADAC-Übungsgelände in Haselbach zu
Gast. Dort galt es einen sehr selektiv aufgebauten Slalom-Kurs zu bezwingen.
In Lauf 1 bis 1300 ccm hieß die Reihenfolge Oliver Buchinger, Rainer
Bornschlegel auf Fiat Panda vor Peter Baudisch auf Daihatsu.
Jugend durfte ans Steuer
Die 1600 ccm Klasse gewann wieder Markus Peter vor M.
Mandl und Aik Haustein. Alle Piloten vertrauten auf die Marke Opel. Lars
Stiller errang in Lauf 1 bis 2000 ccm den 1. Platz mit seinem Peugeot. Peter
Ogolter wurde Zweiter auf Opel Manta.
Auch die Jugend durfte ans Steuer und zwar mit einem
Erwachsenen als Beifahrer. Christian Allkofer auf Fiat Panda war da der
Schnellste. Michael Scheuerer und Alexander Hensch folgten auf den Plätzen.
Die junge Generation von schnellen Leuten steht beim AMC Deuerling also schon
in den Startlöchern für neue Aufgaben.
Auch bei der größten Oldtimerveranstaltung in Bayern,
der Bavaria-Historic, nahmen zwei Teams des AMC-Deuerling teil und schlugen
sich unter 200 Teilnehmern äußerst achtbar. So wurde das Team Silberhorn auf
Porsche 911 SC Fünfter. Sie fuhren unter der Bewerbung des
Kathrein-Klassik-Teams und luchsten ihrem Chef, Prof. Dr. Anton Kathrein, fünf
Plätze ab. Peter und Lydia Baudisch auf Fiat 124 Spider wurden 8. in ihrer
Klasse. Unisono schwärmten alle noch von den Runden auf dem Salzburgring, wo
die alten Karossen an ihre fahrwerkstechnischen Grenzen stießen und der Fahrer
Herr des ganzen war, nicht die Elektronik.
Schwerer Slalomparcours
Auch beim Deuerlinger Brückenfest kämpfte man um Punkte
für die Klubmeisterschaft. Armin Limmer stellte einen Slalomparcours auf, der
es in sich hatte. Bei den Kindern kam Toni Scheid am besten zurecht. Zweiter
wurde Christoph Biersack und auf den 3. Platz fuhr Maximilian Uhl. Bei den
Erwachsenen war Lars Stiller am schnellsten. Auf den Plätzen folgten Christian
Schweiger und Michael Scheuerer. Auch die Damen waren sehr schnell unterwegs.
Gabi Schreyer war die schnellste, da sie keine Pylone erwischte. Andrea Pfuhl
hatte zwar die schnellere Zeit, aber am letzten Tor die schwächeren Nerven.
BMW E30 sorgt für Aufsehen
Einen ganz besonderen Höhepunkt erlebte Klaus-Peter
Kristek. Er bekam eine Einladung für das legendäre 24-Stunden-Rennen auf dem
Nürburgring. Das Fahrzeug, ein BMW E30 und früher schon als Werksauto zu DTM
Zeiten erfolgreich unterwegs. Der Sound ist unbeschreiblich und so avancierte
der Wagen und das Team zum Publikumsliebling in der Gruppe A bis 2000 ccm.
Stellenweise erkämpfte man sich bei äußerst schlechtem Wetter Rang 3 in der
Klasse, verlor aber durch einen Getriebeschaden zwei Stunden. Am Ende wurde
man noch 12. von 42 Fahrzeugen.
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Objekt der Begierde von Max
Schneider |
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Nach nunmehr 30 Jahren
Rallyesport ist es mir wichtiger mit einem schönen perfekten Fahrzeug Spaß zu
haben, als mit topmoderner Technik um einen Gesamtsieg zu fighten. Bei der RAC
1973 belegten Clark/Mason hiermit den 2. Gesamtrang. Das Auto wurde 2002 von RyrlensRacing / Norwegen im Auftrag von RTT Classic / England
restauriert. Auf einer Auktion in England konnte ich es erwerben.

Da es eines der wenigen Fahrzeuge auf der Welt ist, welches in den 70er Jahren mit
Querstromkopf über 1000mal produziert wurde und dadurch keine Gr. 4 sondern
Gr. 2 Homologation erhalten hat, ist es auch
mit Änderungen, nach den F2005 Bestimmungen
einsetzbar.
Zur Zeit wird das Fahrzeug nochmals zerlegt und vom Ford Autohaus Dünnes sowie meinem Freund
und Schrauber Armin Limmer aus Regensburg (ohne deren Hilfe so ein Projekt
nie durchzuführen wäre) im Detail verbessert. In England versteht man leider unter
Top Qualität einen anderen Standard als bei uns.
Lt. Planung dürfte das Objekt der Begierde dem TÜV und den Zulassungsbehörden noch
in diesem Jahr vorgestellt werden. Ich freue mich schon mit meiner Copilotin
Gaby Schreyer dieses 9500 1/min brüllende Ungeheuer den entsprechenden Auslauf
geben zu können
--- wenn es hält !!!!!!!!!!
Max Schneider |
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Rallyeteams Auer / Peter zweimal erfolgreich |
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Am 18./19.06. rückten zwei Teams mit
der Besetzung Auer / Peter aus um die Rallyepisten in Deutschland und
Österreich unsicher zu machen.
Franz Auer jun. ging dieses mal auf
der Nat. Castrol-Rallye St. Veit mit unserer Jugendleiterin Christine Peter
an den Start. Nachdem er im letzten Jahr an gleicher Stelle, mit Markus auf
dem heißen Sitz, Dritter im Gesamtklassement wurde und Gruppe N sowie die
Klasse N3 für sich entschied, waren die Erwartungen entsprechend hoch. Durch
souveräne Leistungen auf den bis zu 31 km langen WP´s mit hohem Schotteranteil, immer die richtige Reifenwahl, bei wechselhaften Bedingungen, konnten Franz
und Christine das Ergebnis von 2003 noch toppen. Klassen-, Gruppen- und
Gesamtsieg gingen dieses Jahr an das bayerische Mix-Team.
Unter ganz anderen Vorraussetzungen
reisten Florian Auer und unser Sportleiter Markus Peter zur
Saarland-Rallye, dem vierten Lauf zum ADAC Rallye-Junior-Cup. Die Beiden, die
für KDS-Motorsport unter der Bewerbung des ADAC Südbayern Junior Team starten,
hatten mit dieser Veranstaltung noch eine Rechnung offen. Im Vorjahr waren sie
an zweiter Stelle liegend mit Elektrikdefekt ausgefallen. Zwar blieb ihnen,
wie bei den vorhergehenden Läufen in Vogelsberg und Sulingen, der Klassensieg
verwehrt. Aber mit dem hart erkämpften zweiten Platz übernahmen sie zur
Halbzeit der Meisterschaft die Spitze im Junior-Cup.
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24 h Nürburgring
"Mythos Nürburgring" |
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Für Klaus-Peter Kristek, ging im Juni
ein Traum in Erfüllung.

Er wurde eingeladen, mit einem
Privatteam am legendären 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilzunehmen.
Als dritter Mann absolvierte er insgesamt 36 Runden zu je 24,4 Kilometer am
Steuer eines BMW M3 Gruppe A aus der Guten alten DTM-Zeit. Mit dem Boliden,
erreichte das Team am Ende den zwölften Rang der entsprechenden
Fahrzeugklasse.
Trotz eines Zeitverlusts von
zweieinhalb Stunden, verursacht durch einen Getriebeschaden, fuhren Kristek
und Kollegen im Gesamtklassement auf einen respektablen 106. Rang bei 215
Teilnehmern. „Vor 220.000 Zuschauern ein solches Rennen zu fahren, ist schon
einmalig“, so Klaus-Peter Kristek. Auch Prominente nahmen am Rennen teil. So
kurvten der Stuntman und Filmproduzent Hermann Joha und VIVA-Moderator Mola
Adebisi über den Kurs in der Eifel.
Bei strömendem Regen wurden Mensch und
Material auf das Äußerste gefordert, so Kristek: „Um voll mithalten zu können,
ist jede Menge Adrenalin nötig!“ Taktisches Geschick und rasches
Reaktionsvermögen auf der Piste gehörten ebenso dazu wie Improvisationstalent
abseits der Rennstrecke, wenn es mitten in der Nacht darum ging, ein defektes
Getriebe wieder in Stand zu setzen. Die besondere Atmosphäre des vom ADAC
Nordrhein ausgerichteten 24-Stunden-Rennens und die namhafte Konkurrenz aus
aller Herren Länder, darunter auch das Siegerteam Dirk und Jörg Müller sowie
Hans-Joachim Stuck auf einem BMW M3 GTR, faszinierten alle Teilnehmer.
Bemerkenswert war Kristek zufolge auch der jederzeit faire Umgang zwischen
Profis und Amateuren. |
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Neues vom Sport |
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Die meisten Starts in der bisherigen
Saison können ausnahmsweise die Rallyefahrer und –beifahrer vorweisen. Leider
ging bis dato nur ein Klassensieg auf das Konto des AMC. Max Schneider und
Gaby Schreyer konnten auf der Rallye Nürnberger Land die Youngtimerwertung für
sich entscheiden. Etliche male führten unsere Vereinskameraden, wurden aber
durch technische Probleme zurückgeworfen oder fielen aus. Besonders hart traf
es Peter Baudisch und Sissi Peter die auf dem Weg zum sicheren Gruppensieg bei
der Ostbayern-Rallye auf der letzten Prüfung mit defektem Differential an
ihrem Daihatsu strandeten.
Auch ich muss in dieser Saison noch
auf den ersten Klassensieg warten, aber vier zweite Plätze (1x mit Gerhard
Zeier auf Saab 900, 1x mit Peter Baudisch auf Daihatsu Applause und 2x mit
Florian Auer auf VW Polo) bei sechs Veranstaltungen lassen auf den weiteren
Verlauf hoffen. Sissi Peter war dieses Jahr schon als Beifahrerin mit allen
Antriebsarten die im Rallyesport vertreten sind unterwegs. Jedoch scheint ihr
nur der Heckantrieb Glück zu bringen, denn das Ziel sah sie nur an der Seite
von Hans Kögel im Opel Ascona (u.a. als dritte auf der Osterrallye Tiefenbach.
Unsere Rallye-Junioren Günther und Udo Riedl waren auch schon zweimal am Start
und ihre Zeiten sorgen immer öfter für zufriedene Gesichter und beim
Rallyesprint in Deggendorf sogar für die ersten Pokale.
Unsere Bergfraktion
machte dieses Jahr auch schon zweimal der Konkurrenz Kopfzerbrechen. In
Schleiz und am Hochkönig-Bergrennen waren jeweils Sepp Forster, Armin Limmer
und Helmut Knoblich unterwegs. Helmut konnte dabei zwei Klassensiege für sich
verbuchen und Sepp trug sich am Hochkönig in die Siegerliste ein, nachdem er
sich in Schleiz noch mit dem zweiten Platz zufrieden geben musste. Nur Armin
kommt mit seinem Tipo noch nicht recht in Schwung und reihte sich jeweils im
Mittelfeld ein.
Die Slalomsaison beginnt
für die Gürtelradlfahrer dieses Jahr wegen Terminverschiebungen erst am 6.6.
in Straubing (Start der Gruppe F um 14.00 Uhr. Bereits am Sonntag darauf
findet schon unser Clubslalom in Haslbach statt (bitte Einladung in dieser
Ausgabe Beachten). Über die Ergebnisse werde ich in der nächsten Rundschau
berichten.
Allen Fahrern und
Beifahrern wünsche ich auch weiterhin viel Erfolg und unfallfreie Fahrt.
Euer Sportleiter
Markus Peter
PS:
Bitte vergesst nicht Euere Ergebnisse für die Clubmeisterschaft abzugeben
(schriftlich!!!). |
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Historic Classic in Regensburg vom AMC Deuerling. |
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Am 3.10.2004 wird der AMC Deuerling in
Verbindung mit einem Kulturfond eine neue wunderschöne Historic
Veranstaltung ins Leben rufen.
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Start und Ziel: historische Altstadt
Regensburg
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ca. 130 km Länge mit 6 SP und 1
Rundkurs sind geplant
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Strecke: wunderschöne Teerstraßen ins
Laabertal, Naabtal, Regental und der Walhalla
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Tagesveranstaltung in wunderschöner
Lage inmitten der Kulturstadt Regensburg und des Landkreises Regensburg
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Ein Event für alle Fahrzeuge bis Bj.
1981
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Weißwurstfrühstück und Abendessen mit
Siegerehrung in den historischen Gemächern des Hauses Heuport direkt
gegenüber dem Dom in Regensburg
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Vorabend als freiwillige Zusammenkunft
aller Teilnehmer, ein Begrüßungstrunk und eine Führung durch die historischen
Gemächer des alten Rathauses, durch den Bürgermeister und Schirmherrn der
Stadt Regensburg
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